http://www.clipfish.de/video/863960/

 

http://www.myvideo.de/watch/1759121

 

http://www.youtube.com/watch?v=fYBwxNjz148

 

Nachgedacht, für alle die, die die feuerwehr als idioten bezeichnen

  

Die Idioten von der Feuerwehr

 

Sie wollen unsere

Arbeit kennen lernen?

Nehmen Sie sich drei

Minuten Zeit und lesen

Sie...

 

Ich wünschte, du könntest

 

den Kummer des Geschäftsmannes sehen, als sein Lebenswerk in Flammen aufging oder die Familie,

die nach Hause kam, nur um ihr Haus und ihre Habseligkeiten beschädigt oder sogar zerstört vorzufinden.

 

Ich wünschte, du könntest

  

 fühlen, wie es ist, ein brennendes Schlafzimmer nach eingeschlossenen Kindern abzusuchen;

die Flammen schlagen über deinen Kopf hinweg,

während des Kriechens schmerzen deine Handflächen und Knie,

der Fußboden gibt unter deinem Gewicht nach, wenn die Küche unter dir zu brennen anfängt.

 

Ich wünschte, du könntest

 

 die Furcht in den Augen einer Ehefrau um 3 Uhr morgens sehen,

wenn ich ihrem 40 Jahre altem Ehemann den Puls fühle und keinen finde,

ich beginne mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung,

hoffe wider besseres Wissen ihn zurückzuholen, aber ich weiß,

dass es zu spät ist. Aber seiner Frau und seiner Familie muss ich das Gefühl geben,

dass alles Mögliche getan wurde.



Ich wünschte, du könntest

 

 den unvergleichlichen Geruch von brennenden Isolierungen,   

den Geschmack von Ruß auf deinen Schleimhäuten, das Gefühl der intensiven Hitze, die durch deine Ausrüstung dringt,

das Geräusch der lodernden Flammen und die Beklemmung absolut nichts durch diesen dichten Rauch zu sehen,  

nachempfinden - “Sensationen, an die ich mich zu sehr gewöhnt habe, mit denen ich zu sehr vertraut geworden bin.“


Ich wünschte, du könntest

 

 verstehen, wie es ist, am Morgen zur Schule oder zur Arbeit zu gehen,

nachdem du den Großteil der Nacht, heiß und wieder nass durchgeschwitzt, bei einem Großfeuer verbracht hast.



Ich wünschte, du könntest

 

 Unsere Gedanken lesen, wenn wir zu einem entstehenden Feuer gerufen werde.

Ist es ein falscher Alarm? Oder ein fortgeschrittenes, atmendes Feuer?

Wie ist das Gebäude konstruiert?

Welche Gefahren erwarten uns?

Sind Menschen eingeschlossen?



Ich wünschte, du könntest

 

 in der Notaufnahme dabei sein, wenn der Arzt das hübsche 5 Jahre alte Mädchen für tot erklärt,

nachdem ich es zuvor 25 Minuten lang versucht habe am Leben zu halten;

sie wird nie zu ihrem ersten Date gehen können oder jemals wieder die Worte

“ich liebe dich, Mama“

sagen können.

 

Ich wünschte, du könntest

  

 die Frustration im Führerhaus des Löschfahrzeuges fühlen.

Der Maschinist drückt seinen Fuß fest auf das Gaspedal und wieder auf die Bremse.

Mein Daumen drückt wieder und wieder den Knopf des Presslufthorns, wenn du vergeblich versuchst,

dir Vorfahrt an einer vorfahrtberechtigten Kreuzung zu verschaffen oder im dichten Verkehrsstau.

Wenn du uns brauchst, wann auch immer es ist,

deine ersten Worte nach unserem Eintreffen werden sein:

“Es hat fast eine Ewigkeit gedauert bis ihr hier wart!“ 



Ich wünschte, du könntest

 

 meine Gedanken lesen, wenn ich helfe,

eine junge Frau aus den zertrümmerten Resten ihres Wagens zu ziehen,

‘Was wäre, wenn es meine Schwester, meine Freundin oder eine Bekannte ist?

Wie werden ihre Eltern reagieren, wenn vor ihrer Tür ein Polizist steht, der seine Mütze in den Händen hält?“

 

Ich wünschte, du könntest

 

 wissen, wie es sich anfühlt nach Hause zu kommen,

meine Eltern und Familie zu begrüßen, aber nicht das Herz zu haben ihnen zu erzählen,

dass ich beinahe von meinem letzten Einsatz nicht zurückgekommen wäre.



Ich wünschte, du könntest

 

 die physische, emotionale und mentale Belastung von stehen gelassenem Essen,

verlorenem Schlaf und verpasster Freizeit vorstellen,

zusammen mit all den Tragödien, die meine Augen gesehen haben.



Ich wünschte, du könntest

 

 die Kameradschaft und die Befriedigung,

Leben gerettet oder jemandes Eigentum geschützt zu haben,

erfahren, da zu sein zur richtigen Zeit am richtigen Ort,

in der Gefahr oder aus der Hektik und dem Chaos heraus Ordnung zu schaffen.

 

Ich wünschte, du könntest

 

verstehen, wie es ist, einen kleinen Jungen auf deinem Arm zu tragen, der fragt,

“Ist meine Mama O.K.?“,

und es ist dir unmöglich, ihm in die Augen zu schauen,

ohne dass dir die Tränen in die Augen steigen und weißt nicht,

was du sagen sollst. Oder wie es ist,

einen alten Freund zurückzuhalten, der mit ansehen muss, wie sein bester Kumpel in den Rettungswagen getragen wird,

und du weißt genau, dass er nicht angeschnallt war.

 

Ich bin der Meinung



Solange du dieses Leben nicht durchgemacht hast,

wirst du niemals wirklich verstehen oder einschätzen können,

wer ich bin, was wir sind und was unsere Arbeit wirklich bedeutet.

 

Über 1,4 Mio. Menschen sind

in ihrer Freizeit in der

Feuerwehr, THW, DRK,

oder anderen

Hilfsorgnisationen tätig.

Sie sind 24 h und 364 Tage im Jahr für sie da.

Ihre Freiwillige Feuerwehr

Ein Schulterklopfen motiviert diese Leute ungemein

!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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